WIA - Radmodell

Seminar und internationale Bezüge

Seminare / Schulen fördern interkulturelle Kompetenzen innerhalb und außerhalb ihrer Einrichtungen durch reale und digitale Begegnungen und Vernetzungen. Sie ermöglichen damit, Vielfalt als Chance zu erleben und Perspektivenwechsel zu vollziehen.

Seminarprofil

Seminare/Schulen positionieren sich, entwickeln ein Leitbild, setzen Schwer- punkte und zeigen ein Profil: nach außen als Unterscheidungsmerkmal, nach innen als Orientierung für alle Akteure. BNE/GL-Prinzipien ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Lehr-, Lern- und Lebensbereiche der Seminare und Schulen.

Seminar als LernORT

Seminare / Schulen sind als Institution Modelle für nachhaltige Entwicklung; das betrifft z.B. den Umgang mit Ressourcen wie Energie, Papier, Lebensmittel. Zusammen mit den Lernenden entwickeln sie dazu Ideen und setzen sie um.

Seminar als Ort der BNE und des GL

Schulen setzen Vorgaben der Bildungs- bzw. Lehrpläne um und integrieren sie in ihre Schulcurricula. Seminare zeigen Wege auf, wie die Bildungs- bzw. Lehrpläne kompetenzorientiert umgesetzt werden können: Seminare/Schulen wenden Lehr- und Lernmethoden an, die zu GL/BNE passen: Lernen kooperativ, individualisiert, selbstorganisiert, projektorientiert.

Seminar als LEBENSRAUM und SEMINARKULTUR

Seminare / Schulen schaffen eine Kultur des Vertrauens, in der Solidarität, Toleranz und Mitverantwortung gelebt werden. Seminare thematisieren die Institution Seminar/Schule als Lebensraum (Soziales Lernen, Konfliktlösungskonzepte).

Seminar und Umfeld

Seminare / Schulen leben in einem lokalen Netzwerk und kooperieren mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Lernende besuchen außerschulische Lernorte, lernen Akteure nachhaltiger Entwicklung kennen und entdecken so Möglichkeiten, sich zu engagieren.